Warum sind Präbiotika in Babymilch wichtig?

GOS in Babynahrung

Warum sind Präbiotika in Babymilch wichtig?

Let's talk about Präbiotika Baby! Präbiotika sind in Babymilch wichtig, da sie dazu beitragen können, die Verdauung und das Immunsystem von Säuglingen zu stärken. Bei Präbiotika handelt es sich um Futter für die guten Darmbakterien. Gestärkte Darmbakterien leben länger, vermehren sich und unterstützen Babys Körper. Kurz gesagt: Präbiotika tragen dazu bei, das Risiko von Verdauungsproblemen wie Verstopfung, Durchfall und Koliken zu verringern. Darüber hinaus können sie auch das Immunsystem stärken, indem sie die Produktion von entzündungshemmenden Substanzen fördern und somit das Risiko von Infektionen reduzieren. Deshalb sind Präbiotika in Babymilch wichtig. Lass uns das nochmals genauer betrachten.

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Kochen statt Quellen – kein Instantbabybrei

Milchnahrung in bester Bio-Qualität für dein Baby

Ein kleiner Tipp: Koche den Gemüsebrei vor und friere ihn in Eiswürfelbehältern ein.
Erst nach dem 6. Monat ist der kleine Babykörper soweit tierische Milch (bis zu 200 ml am Tag) zum Beispiel in Porridge zu verstoffwechseln.
Die aufgenommene Milchmenge kann sich von Baby zu Baby stark unterscheiden: Manche Kinder möchten jede Stunde gestillt oder gefüttert werden, anderen reichen fünf größere Mahlzeiten pro Tag.
LCPs sind wahre Alleskönner: Sie fördern die Gehirnentwicklung und die Sehfähigkeit beim Säugling.
“Check die Verpackungen: Einige Hersteller von Babymilch verwenden Fischöl, und nur wenige Algenöl als DHA-Quelle.”

Löwenzahn Organics

Beikost nach Plan

Ab dem 5. Monat

• Gemüsebrei

• Getreidebrei ohne Milch und Gluten (z.B. Hafer Pur)

Tipp: Starte mit einer Gemüsesorte und füge alle 1-2 Wochen neue Gemüsesorten hinzu. So weißt du was dein Baby gut verträgt.

2 Wochen später

• Gemüse-Kartoffelbrei

• Getreidebrei mit Vollmilch oder Pflanzendrink, max. 200 ml Milch pro Tag

• Obst-Getreide-Brei

Ab dem 6. Monat

• Gemüse-Kartoffelbrei (mit Fisch oder Fleisch)

• Obst-Getreidebrei

• Milchbrei oder Getreidebrei mit Vollmilch oder Pflanzendrink, max 200 ml am Tag

Tipp: Manche Babys kämpfen mit ihrer Verdauung während der Beikost Einführung. Mische etwas Birnenbrei unter den Gemüsebrei, das regt die Verdauung an.

Ab dem 7. Monat

• Brei mit kleinen Stückchen

Tipp: Halte die Stückchen am Anfang sehr klein und beobachte dein Baby ob es gut damit klar kommt. Alles was ihm zu groß ist, wird es ausspucken.

Ab dem 8. Monat

Knochenbrühe für herzhafte Breimahlzeiten, Suppen oder Pasta

Knochenbrühe (ohne den Zusatz von Salz!) kann die Darmgesundheit von Babys unterstützten und fördern.

Ab dem 10. Monat

• Essen wie Mama & Papa

Wenn dein Baby bereits erste Erfahrungen mit festen Mahlzeiten machen durfte und damit gut klar gekommen ist, dann kannst du jetzt anfangen es am Tisch normal mitessen zu lassen.

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